Google Search Console einfach erklärt – die komplette Anleitung?
Kurz gesagt
Du hast eine Website und willst wissen, ob Google sie findet, wie viele Leute klicken und ob es Fehler gibt? Diese Anleitung geht die komplette Google Search Console Schritt für Schritt durch: Übersicht, Statistiken, Leistung, Generative KI, URL-Prüfung, Indexierung, Sitemaps, Entfernen, Core Web Vitals, HTTPS, Navigationspfade, Sicherheit, Links, Einstellungen und Crawling-Statistiken. Am Ende gibt es eine 5-Minuten-Routine für jede Woche.
Worum geht's?
Jeder Bericht, jeder Knopf – für alle, die GSC zum ersten Mal öffnen
Zum Nachlesen: Was im Video sagt
EinleitungDu hast eine Website und willst wissen, ob Google sie findet, wie viele Leute klicken und ob es Fehler gibt? Diese Anleitung geht die komplette Google Search Console Schritt für Schritt durch: Übersicht, Statistiken, Leistung, Generative KI, URL-Prüfung, Indexierung, Sitemaps, Entfernen, Core Web Vitals, HTTPS, Navigationspfade, Sicherheit, Links, Einstellungen und Crawling-Statistiken. Am Ende gibt es eine 5-Minuten-Routine für jede Woche.
IntroDu hast eine Website und willst wissen: Findet Google sie überhaupt? Wie viele Leute klicken? Und gibt es Fehler? Genau dafür gibt es die Google Search Console. Kurz: GSC. Sie ist kostenlos, und heute gehen wir sie gemeinsam durch. Jeden Bereich, jeden Knopf. Ganz in Ruhe. Wichtig vorab: Google findet deine Seite auch ohne GSC. Aber erst mit GSC siehst du, wie Google deine Website sieht. Wie eine Brille für deine Website.
Die OberflächeOben links wählst du deine Website. In GSC heißt das Property. Hast du mehrere Websites, wechselst du hier. Alle Berichte zeigen immer die Website, die hier ausgewählt ist. Mit Property hinzufügen meldest du eine neue an. Die drei Striche ganz oben links blenden das Menü aus. Dann hast du mehr Platz für Diagramme. Links ist das Menü. Manche Einträge haben ein kleines Untermenü. Unter Leistung steckt zum Beispiel Generative KI. Dazu später mehr. Unter Sicherheit und manuelle Maßnahmen liegen zwei Warn-Berichte. Die schauen wir uns auch an. Oben rechts das Fragezeichen: Das ist die Hilfe. Sie passt immer zur Seite, auf der du gerade bist. Sehr praktisch, wenn du etwas nicht verstehst. Die Glocke zeigt Nachrichten von Google. Zum Beispiel: Neue Gründe verhindern die Indexierung. Die rote Zahl sind ungelesene Nachrichten. Hier lohnt sich ein regelmäßiger Blick.
ÜbersichtDie Übersicht ist dein Cockpit. Oben: Wie viele Klicks kamen aus der Google-Suche. Darunter: Wie viele Seiten sind bei Google gespeichert, also indexiert, und wie viele nicht. Ganz unten siehst du, ob die Seite schnell und sicher ist. Mit Vollständiger Bericht springst du überall direkt in die Details.
StatistikenStatistiken ist die einfache Version für Einsteiger. Klicks heißt: Jemand hat in Google auf deine Seite geklickt. Impressionen heißt: Deine Seite wurde in Google angezeigt, egal ob jemand klickt. Unsicher, was ein Wort bedeutet? Fahr mit der Maus auf das kleine Fragezeichen. Dann erklärt GSC es dir. Hier wählst du den Zeitraum: 7 Tage, 28 Tage oder 3 Monate. Bei kleinen Websites sind 3 Monate aussagekräftiger. Meine Inhalte zeigt deine beliebtesten Seiten. Der Tab Aufwärtstrend zeigt Seiten, die gerade mehr Klicks bekommen als vorher. Die kommen gut an, die kannst du ausbauen. Abwärtstrend ist dein Frühwarnsystem: Welche Seite verliert Klicks? Hier: keine. Sehr gut. Dasselbe gibt es für Suchbegriffe: Mit welchen Wörtern finden dich Leute immer öfter? Und welche Wörter bringen weniger? Auch hier ist die Liste leer. Mit Mehr anzeigen öffnest du die lange Liste. Auch dort gibt es Top, Aufwärts und Abwärts. Genauso für Suchbegriffe. Für alle Details gibt es unten den Link zum Leistungsbericht. Da gehen wir jetzt hin.
LeistungDer Leistungsbericht ist das Wichtigste in GSC. Oben vier Kacheln: Klicks, Impressionen, Klickrate und Position. Klickst du alle vier an, siehst du alles im Diagramm. Klickrate heißt: Wie viel Prozent der Leute, die dich sehen, klicken auch. Position heißt: Auf welchem Platz du stehst. Position 76 ist Seite 8 bei Google, da schaut fast niemand hin. Unten der Tab Suchanfragen: Mit welchen Wörtern wurdest du gefunden? Mein Tipp: Wörter mit vielen Impressionen, aber null Klicks. Da hast du die größte Chance. Tab Seiten: Welche Seite bekommt wie viel. Fährst du über eine Zeile, kannst du die Adresse kopieren, öffnen oder direkt prüfen. Tab Länder: Woher kommen die Suchenden? Bei einer deutschen Seite sollten Deutschland, Österreich und die Schweiz vorne sein. Tab Geräte: Computer, Handy oder Tablet. Viele Impressionen auf dem Handy, aber keine Klicks? Dann schau dir die Handy-Ansicht an. Darstellung in der Suche zeigt besondere Ergebnisse, zum Beispiel mit Sternen oder Videos. Bei kleinen Seiten steht hier oft: Keine Daten. Das ist normal. Tab Tage: Die Zahlen hinter dem Diagramm, Tag für Tag. Oben wählst du den Zeitraum. Unter Mehr geht es bis zu 16 Monate zurück. Länger speichert Google nichts. Mit Vergleichen stellst du zwei Zeiträume nebeneinander. Zum Beispiel die letzten 3 Monate gegen die 3 Monate davor. Suchtyp: Normale Websuche, Bilder, Videos oder News. Standard ist Web. Filter hinzufügen grenzt den ganzen Bericht ein: nach Suchbegriff, Seite, Land oder Gerät. Zum Beispiel: Suchanfragen mit „was ist“. Dann siehst du alle Fragen, mit denen dich Leute finden. Super Ideen für neue Inhalte! Neu: Der blaue Knopf öffnet eine KI. Du schreibst einfach, was du sehen willst, und sie stellt den Bericht ein. Aber prüf danach kurz, ob alles stimmt. Die Funktion ist noch im Test. Täglich kannst du auf wöchentlich oder monatlich stellen. Dann wird die zackige Kurve ruhiger. Das Filter-Symbol über der Tabelle filtert nur die Tabelle. Trick: Position kleiner als 20 und null Klicks. Das sind Wörter, bei denen du fast vorne bist. Unten stellst du ein, wie viele Zeilen du siehst. Bis zu 500. Und Exportieren speichert alles als Google-Tabelle, Excel oder CSV. Tipp: Einmal im Monat exportieren, dann hast du ein eigenes Archiv.
Generative KIGanz neu: Generative KI. Hier siehst du, wie oft deine Seiten in Googles KI-Antworten auftauchen, also in den KI-Übersichten über den normalen Ergebnissen. Hier gibt es nur Impressionen, keine Klicks. Der Tab Seiten zeigt, welche Inhalte Google für KI-Antworten nutzt. Länder und Geräte funktionieren wie im normalen Bericht. Bei Tage siehst du, ab wann Google deine Seiten in KI-Antworten zeigt. Auffällig: Hier gibt es keinen Filter nach Suchbegriff. Google verrät noch nicht, bei welchen Fragen du in der KI-Antwort stehst. Beim Suchtyp gibt es nur Web: textbasiert oder multimodal, also Suchen mit Bild und Text. Zeitraum, Vergleichen, Täglich, Export und Tabellenfilter kennst du schon. Das funktioniert hier genauso.
URL-PrüfungOben im Suchfeld kannst du jede Adresse deiner Website eingeben. Das ist die URL-Prüfung. Grüner Haken und: URL ist auf Google. Alles gut. Hast du die Seite gerade neu gemacht oder geändert? Dann klick auf Indexierung beantragen. So kommt Google schneller vorbei. Aufgeklappt siehst du Details: Wie Google die Seite gefunden hat, wann Google zuletzt da war, und ob alles erlaubt ist. Dreimal Ja und Erfolgreich heißt: perfekt. Wichtig ist die kanonische URL. Das ist die Adresse, die Google als Original ansieht. Deine und Googles Angabe sollten gleich sein. Unter HTTPS bestätigt Google: Die Seite ist sicher verschlüsselt. Im Browser erkennst du das am Schloss. Google besucht deine Seite vor allem mit dem Smartphone-Bot. Google schaut also zuerst auf die Handy-Version. Gecrawlte Seite anzeigen zeigt dir den Code, den Google gelesen hat. Da prüfst du, ob Titel und Beschreibung wirklich ankommen. Ein Bild der Seite gibt es hier nicht. Dafür brauchst du den Live-Test. Unter Weitere Informationen steht: 200 OK. Das heißt: Der Server hat die Seite ganz normal geliefert. Noch genauer geht es mit der HTTP-Antwort. Das ist eher etwas für Profis. Mit Live-URL testen ruft Google deine Seite jetzt sofort ab. Nicht die alte, gespeicherte Version. Perfekt, wenn du gerade etwas repariert hast. Der gelbe Hinweis ist normal. Er sagt nur: Die Seite kann in Google kommen. Eine Garantie ist das nicht. Im Live-Test siehst du den Code so, wie Google ihn nach dem Laden sieht. Und hier ist der Screenshot: So sieht der Google-Bot deine Seite auf dem Handy. Sieht es aus wie bei dir im Browser? Dann ist alles gut. Alle Ressourcen wurden geladen, und keine Nachrichten: Bilder und Skripte funktionieren. Ideal.
SeitenindexierungUnter Indexierung, Seiten, siehst du: Wie viele Seiten sind bei Google gespeichert, und wie viele nicht. Nur gespeicherte Seiten können in der Suche erscheinen. Unten stehen die Gründe. Nicht jeder Grund ist ein Fehler. Klickst du eine Kachel weg, wird das Diagramm genauer. So siehst du kleine Änderungen besser. Mit dem Haken bei Impressionen siehst du zusätzlich, wie oft deine Seiten angezeigt wurden. Grund eins: noindex. Da hast du Google selbst gesagt: Diese Seite bitte nicht speichern. Bei Impressum und Datenschutz ist das völlig okay. Hast du einen echten Fehler repariert, klickst du auf Fehlerbehebung überprüfen. Dann prüft Google neu. Grund zwei: 403. Der Server hat Google die Tür zugemacht. Soll die Seite öffentlich sein? Dann Passwortschutz oder Server-Regeln prüfen. Grund drei: Weiterleitung. Die Adresse schickt Google zu einer anderen Seite. Das ist meistens gewollt. Grund vier: Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert. Google war da, hat sich aber entschieden: noch nicht. Oft bei neuen oder sehr kurzen Seiten. Hier hilft: Inhalt verbessern, intern verlinken, Geduld haben. Mit dem Filter siehst du zum Beispiel nur Gründe mit der Quelle Website. Die kannst du selbst beheben. Und mit Daten zu indexierten Seiten ansehen siehst du alle Seiten, die bei Google sind. Prüf hier, ob deine wichtigsten Seiten dabei sind.
VideoindexierungHast du Videos auf der Website? Unter Videos siehst du, ob Google sie in die Videosuche aufnimmt. Auch hier kannst du die Kacheln an- und abschalten. Video noch nicht verarbeitet heißt: Google hat das Video gefunden, ist aber noch nicht fertig. Bei neuen Videos braucht das einfach Zeit. Nicht auf einer Wiedergabeseite heißt: Das Video ist nicht die Hauptsache auf der Seite. Willst du in die Videosuche, gib jedem Video eine eigene Seite, mit dem Video ganz oben.
SitemapsEine Sitemap ist wie ein Inhaltsverzeichnis deiner Website für Google. Du trägst ihre Adresse ein, meistens sitemap.xml, und klickst auf Senden. In der Tabelle siehst du, wann Google sie gelesen hat. Wichtig: Status Erfolgreich. Bei vielen Sitemaps hilft der Filter. Klickst du auf eine Sitemap, siehst du, wie viele Seiten und Videos darin stehen. Und du springst direkt zur Indexierung genau dieser Seiten. Mit Sitemap öffnen schaust du dir die Datei direkt an. Tipp: Getrennte Sitemaps, zum Beispiel für Seiten und für Videos, machen die Fehlersuche leichter.
EntfernenIst aus Versehen etwas Privates online? Unter Entfernen blendest du eine Seite für etwa sechs Monate aus Google aus. Du gibst die Adresse ein. Achtung: Alle URLs mit diesem Präfix entfernt einen ganzen Ordner. Damit vorsichtig sein! Und: Das ist nur vorübergehend. Für immer weg ist eine Seite erst, wenn du sie löschst oder auf noindex setzt. Snippet löschen lässt die Seite in Google, entfernt aber den alten Vorschautext. Gut, wenn dort noch ein alter Preis steht. Veralteter Inhalt zeigt Meldungen von anderen Leuten, dass ein Ergebnis nicht mehr stimmt. Und SafeSearch-Filter zeigt, ob jemand eine Seite als nicht jugendfrei gemeldet hat. Normalerweise ist beides leer.
Core Web Vitals und HTTPSCore Web Vitals messen, wie schnell sich deine Seite für echte Besucher anfühlt, getrennt nach Handy und Computer. Hast du noch wenig Besucher, steht hier: Nicht genügend Daten. Dann einfach PageSpeed Insights testen. HTTPS: Rot zählt unsichere Seiten, grün die sicheren. Ziel: null bei rot. Auch hier kannst du die Kacheln an- und abschalten. Unter Beispiele siehst du konkrete Seiten. Mit Teilen schickst du den Bericht zum Beispiel deinem Webdesigner.
NavigationspfadeNavigationspfade sind die kleinen Wegweiser im Suchergebnis, zum Beispiel: Start, Checklisten, SEO-Checkliste. Der Bericht prüft, ob sie richtig eingebaut sind. Rot sollte null sein. Der Anstieg rechts zeigt: Die Pfade wurden erst vor Kurzem eingebaut. Hier siehst du alle Seiten mit gültigen Pfaden. Nicht zutreffend ist dabei normal. Klick auf eine Zeile, und du landest in der URL-Prüfung genau dieser Seite. Aufgeklappt siehst du jede Stufe so, wie Google sie gelesen hat: Start, Checklisten, SEO-Checkliste. Stimmt ein Name nicht, im Code korrigieren und mit dem Live-Test prüfen.
SicherheitManuelle Maßnahmen ist eine Strafe durch einen Google-Mitarbeiter, zum Beispiel wegen gekaufter Links. Keine Probleme erkannt ist der Idealzustand. Sicherheitsprobleme warnt, wenn deine Seite gehackt wurde. Auch hier: alles sauber. Tipp: Halte dein System und deine Plugins immer aktuell.
LinksDer Links-Bericht hat zwei Seiten. Links: Externe Links. Welche fremden Websites verlinken auf dich? Solche Links sind für Google wie Empfehlungen. Rechts: Interne Links. Wie verlinken sich deine eigenen Seiten? Mit Mehr siehst du die ganze Liste. Seiten mit wenig Links findet Google schlecht. Klickst du eine Seite an, siehst du, von wo aus auf sie verlinkt wird.
ErfolgeUnd zur Motivation: Erfolge. Google verteilt Abzeichen, wenn du in 28 Tagen eine bestimmte Zahl an Klicks erreichst. Der Balken zeigt, wie nah du am nächsten bist.
EinstellungenIn den Einstellungen verwaltest du deine Property. Bestätigung der Inhaberschaft: Hier hast du bewiesen, dass die Website dir gehört. Tipp: Richte eine zweite Methode ein, zum Beispiel einen DNS-Eintrag. Falls die erste mal verschwindet. Nutzer und Berechtigungen: Hier gibst du zum Beispiel einer Agentur Zugriff. Gib nur so viele Rechte wie nötig und nimm sie nach dem Projekt wieder weg. Verknüpfungen: Verbinde GSC mit Google Analytics. Dann siehst du Suchdaten und Besucherverhalten zusammen. Adressänderung brauchst du nur, wenn deine Website auf eine neue Domain umzieht. Erst weiterleiten, dann hier Bescheid geben. Für den Wechsel von http zu https brauchst du das nicht. Bulk-Datenexport schickt deine Daten jeden Tag in eine Google-Datenbank. Das ist für Profis. Für dich reicht der normale Export. Hier legst du fest, ob Google deine Inhalte in KI-Antworten verwenden darf. Standard ist Einschließen. Für die meisten Websites ist das gut so. Die robots.txt sagt Suchmaschinen, wo sie hinschauen dürfen. Wichtig: Status Abgerufen und keine Probleme. Ein Klick zeigt dir den Inhalt. Prüf, dass keine wichtige Seite gesperrt ist und dass deine Sitemap drinsteht. Hast du die Datei geändert? Über die drei Punkte bittest du Google, sie neu zu lesen.
Crawling-StatistikenIn den Einstellungen findest du auch die Crawling-Statistiken. Sie zeigen, wie oft der Google-Bot deine Seite besucht hat. Ein Anstieg heißt meistens: Google hat neue Inhalte gefunden. Mit allen drei Kacheln siehst du auch die Datenmenge und wie schnell dein Server antwortet. Schnell und gleichmäßig ist gut. Der Hoststatus prüft drei Dinge: robots.txt, Domain und Server. Drei grüne Haken heißen: technisch alles in Ordnung. Aufgeklappt siehst du den Verlauf. Bleibt die Kurve bei null Prozent, ist alles bestens. Darunter die Aufschlüsselung in vier Karten. Ein Klick auf eine Zeile zeigt Beispiele. Nach Antwort: OK 200 heißt, die Seite wurde normal geladen. Das sollte fast alles sein. 301 heißt: dauerhaft weitergeleitet. Ein bisschen ist normal. 404 heißt: Die Seite gibt es nicht. Schau, ob ein Link ins Leere führt oder eine Datei fehlt. Andere 400er-Fehler sind zum Beispiel gesperrte Seiten. Nach Dateityp: HTML sind deine normalen Seiten. JavaScript braucht Google, um die Seite richtig aufzubauen. Blockier das nicht. Dazu Bilder, PDFs und andere Dateien, zum Beispiel Excel-Downloads. Nach Zweck: Aktualisieren heißt, Google schaut bei bekannten Seiten nach Änderungen. Auffindbarkeit heißt, Google entdeckt eine Seite zum ersten Mal. Nach Bot-Typ: Der Smartphone-Bot sollte vorne sein. Google schaut zuerst aufs Handy. Dazu kommen der Computer-Bot, der Bilder-Bot, das Nachladen von Dateien und andere Google-Dienste. Solange überall OK 200 steht, ist alles gut. Auch das kannst du exportieren. GSC zeigt hier nur 90 Tage.
Dein KontoÜber das Personen-Symbol oben kommst du zu deinen Nutzereinstellungen. Die gelten für dein Konto, nicht für eine Website. E-Mails von GSC: Lass den Haken drin. Sonst verpasst du Warnungen. Und hier stellst du ein, ob Google dir beim Suchen nach deiner eigenen Website kleine Zahlen direkt in den Ergebnissen zeigt. Siehst du deine Website nicht? Vielleicht bist du mit dem falschen Google-Konto angemeldet. Über das Profilbild wechselst du. Das Raster mit den neun Punkten ist nur eine Abkürzung zu Gmail, YouTube und Co. Und mit Feedback geben meldest du Google Fehler in der Search Console. Eine persönliche Antwort gibt es da aber meistens nicht.
Deine 5-Minuten-RoutineDas war die ganze Search Console. Klingt viel, aber du brauchst jede Woche nur fünf Minuten. Erstens: Glocke. Gibt es neue Nachrichten? Zweitens: Statistiken. Steigen oder fallen die Klicks? Drittens: Seitenindexierung. Sind neue Gründe dazugekommen? Viertens: Neue Seite gemacht? URL-Prüfung und Indexierung beantragen. Und fünftens: Einmal im Monat die Leistung exportieren. Fertig! Die SEO-Checkliste zum Abhaken findest du auf iliyan-hristov.de.
Zum SchlussJede Woche: Glocke, Statistiken, Seitenindexierung prüfen, neue Seiten per URL-Prüfung einreichen, monatlich exportieren. Vereinfacht erklärt, ohne Gewähr.